Die Expeditionsmitglieder machen sich Vorwürfe, auf der Erde läuft das übliche Protokoll ab: NASA-Chef Sanders tritt vor die Kameras und verkündet den Tod des Wissenschaftlers. Er schafft es zurück in die Basisstation, aber eine Rettungsmission würde vier Jahre brauchen. Lieber legt sich der Botaniker einen Acker an, kümmert sich um Strom- und Wasserversorgung und schafft es sogar, mit der Erde zu kommunizieren…So packend war ein Marsfilm selten. Ständig fiebert man mit Watney und den verzweifelten Rettungsbemühungen und vergisst dabei, dass es keine wahre Geschichte ist. So wissenschaftlich wirkt das Out-of-Space-Drama, gedreht vor Greenscreens in Budapest und der jordanischen Wüste.