Weitere mögliche GeldgeberEinem Medienbericht zufolge könnten sich neben Amazon auch der Chipkonzern Nvidia und der Software-Anbieter Microsoft an der aktuellen Finanzierungsrunde beteiligen. Als weiterer möglicher Geldgeber wird der japanische Technologie-Investor Softbank gehandelt. Dieser hat bereits einen zweistelligen Milliardenbetrag in OpenAI investiert. Gleichzeitig bereitet der ChatGPT-Entwickler nach Aussagen anderer Insider einen Börsengang vor, der die Marktkapitalisierung auf mehr als eine Billion Dollar hieven könnte.