Seit es den „Windzonenplan“ gibt, sorgt er für pikante Diskussionen. Im März 2024 zeigte die ÖVP-FPÖ-Landesregierung erstmals her, wo in Niederösterreich noch Platz und Potenzial für neue Windräder schlummert. Die freiheitlichen Landesräte stimmten einst den zusätzlichen Flächen zu, wie auch die SPÖ. Geht es um direkte Anrainer, segeln die Blauen aber mit Gegenwind. Auch was die Zerstörung der Natur betrifft, solle man skeptisch bleiben, meint die FPÖ.