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„Nicht finanzierbar“ – BVG weist Verdi-Forderungen im Tarifstreit zurück
['Jessica Hanack']
Berliner Morgenpost
In Summe würden sich der BVG zufolge daraus gut 150 Millionen Euro Personalkosten pro Jahr zusätzlich ergeben.
Verdi sei erneut aufgefordert worden, die Forderungen zu priorisieren, „damit gemeinsam ein realistischer Verhandlungskorridor für die laufende Tarifrunde gesetzt werden kann“, so das Unternehmen.
Dies sei die Voraussetzung dafür, dass die BVG ein erstes Angebot vorlegen kann.
Statt die Wochenarbeitszeit für alle auf 35 Stunden abzusenken, spricht sich die BVG für eine Flexibilisierung von Arbeitszeitmodellen aus.
Zur Begründung verwies das Unternehmen auf das aktuelle Wetter und die damit verbundenen Herausforderungen für Mitarbeiter und Fahrgäste.