Im Jahr 2001 eröffnete Lauder die Neue Galerie in der Upper East Side von New York, ein Museum, das sich der Kunst aus Österreich und Deutschland aus der ersten Hälfte des 20. Das Herzstück der Sammlung ist Klimts Porträt von Adele Bloch-Bauer, das Lauder 2006 für 135 Millionen Dollar erwarb – damals der höchste Preis, der jemals für ein Gemälde gezahlt wurde. Seit 2007 ist er Präsident des Jüdischen Weltkongresses, der sich für die Interessen der Juden weltweit einsetzt. Im Jahr 2023 sagte er 25 Millionen Dollar für eine Kampagne gegen Antisemitismus zu. Im März 2025 soll er fünf Millionen Dollar an Maga Inc, eine Spenden­organi­sation für Trump, gespendet haben.