Wie aus Kammerkreisen zu hören ist, wurde in der Sitzung signalisiert, dass eine Fortführung des radiologischen Betriebs mit bereits anvisierten Betreibern grundsätzlich möglich sei. Konkrete Details – etwa zur Vertragsgestaltung, zur künftigen Struktur oder zur Einbindung in das Kassensystem samt Sonderlösungen für die „Konkurrenz“ – sollen allerdings erst in einer weiteren Sitzung im Februar festgezurrt werden. Bis dahin bleiben formale Fragen offen, die aber geklärt werden.