Bahn statt FliegerGenerell waren die letzten Tage für das Gigler und Lussnig sehr intensiv. Am Sonntag in der Früh ging es vom Weltcup in Veysonnaz (Sz) kurz zurück ins Ländle, ehe abends der Flug von Innsbruck zur Einkleidung nach Wien geplant war. Da das Wetter aber nicht mitspielte, musste man per Bahn in die Bundeshauptstadt reisen, wo man erst nach Mitternacht ankam. Um 8 Uhr startete dann bereits die Einkleidung, um 13 Uhr ging es – diesmal per Austrian-Flieger – zurück nach Innsbruck und von da weiter ins Fassatal, wo am Dienstag schon der erste Trainingstag anstand.