Der endgültige Abschluss umfasst die weitere Beteiligung der bestehenden Investoren Capricorn und Goldman Sachs Alternatives, wie Redwood mitteilt. Dass eine Tech-Firma wie Google in den Batterierecycler investiert, wird als Beleg für den wachsenden Bedarf an Energiespeichern seitens der großen Technologieunternehmen gesehen. Zuvor hatte sich bereits der Chiphersteller Nvidia über seinen Venture-Arm NVentures an der Serie-E-Finanzierungsrunde von Redwood beteiligt. Hinter diesem Interesse aus dem Tech-Sektor steht auch die strategische Entscheidung von Redwood Materials, sich nicht nur auf Elektrofahrzeuge zu fokussieren, sondern auch auf stationäre Energiespeicher – sowohl bei der Weiterverwertung der recycelten Batteriematerialien als auch dem Second-Life-Geschäft. Der steigende Strombedarf von KI-Rechenzentren kann so günstiger und netzfreundlicher gedeckt werden als über fossile Kraftwerke.