SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der US-Zahlungsdienstleister Visa hat im ersten Quartal dank robuster Verbraucherausgaben mehr verdient und umgesetzt als von Experten erwartet. Der Gewinn sei unter dem Strich um 14 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 5,9 Milliarden Dollar gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit. Der Nettoumsatz legte um 15 Prozent auf 10,9 Milliarden US-Dollar zu. Im New Yorker Handel hatten Visa-Aktien mit plus 1,5 Prozent geschlossen, während Mastercard um gut 4 Prozent anzogen. Trump verspricht sich davon, das Leben von US-Amerikanern "erschwinglich" zu machen: Viele von ihnen leben von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck und haben keine großen Rücklagen.