In der finalen Ausbaustufe des ersten Bauabschnitts seien bis zu 1.500 Arbeitsplätze geplant, langfristig seien bis zu 2.000 Arbeitsplätze vorgesehen, kündigte Udo J. Vetter, Vorsitzender des Unternehmensbeirats und Mitglied der Inhaberfamilie, in Saarbrücken an. Die Auftragsbücher seien für die nächsten zehn Jahre ziemlich gefüllt. «Und da ist der neue Standort von Vetter von strategischer Bedeutung.» Das Familienunternehmen hat seinen Hauptsitz in Ravensburg in Baden-Württemberg. Bereits Ende 2024 hatte Vetter das rund 40 Hektar große Industriegelände in Saarlouis erworben. Die Entscheidung für die Ansiedlung im Saarland basiere nach Unternehmensangaben «auf langfristigen strategischen Überlegungen und überzeugenden Standortfaktoren».