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Diplomatie: London und Peking nähern sich an - Visafreie Reisen
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DIE ZEIT | Nachrichten, News, Hintergründe und Debatten
Angesichts der Turbulenzen im Verhältnis zu den USA unter Präsident Donald Trump wächst das Interesse der westlichen US-Verbündeten an mehr Nähe zu China.
Sowohl der Kurs Pekings in der früheren Kronkolonie Hongkong als auch der Umgang mit der Minderheit der Uiguren und Spionagevorwürfe hatten zu Kritik und Zurückhaltung aus London geführt.
So habe es Beratungen über eine Reduzierung der Zölle für Whisky aus Großbritannien, visafreie Reisen nach China und Zusammenarbeit bei der Bekämpfung irregulärer Migration gegeben.
Durch engere Handelsbeziehungen mit China erhofft sich Starmer niedrigere Preise für britische Verbraucher und neue Arbeitsplätze.
«Respektvolle Diskussion» über MenschenrechteTrotz des Tauwetters bleiben Spannungsfelder zwischen China und Großbritannien bestehen.