„Der Großteil des gefährlichen Asbestgesteins wurde im Burgenland eingesetzt, kleinere Mengen gelangten auch in die Nachbarbundesländer. Ein Einsatz in Niederösterreich ist ebenfalls möglich“, warnte Herwig Schuster, Umweltchemiker bei Greenpeace Österreich. Die betroffenen Steinbrüche lägen teilweise nur wenige Kilometer von der Landesgrenze entfernt.