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Front statt Arbeit - So kann hinter jedem Job in Russland Tod lauern
['Angelika Eliseeva']
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März nichts von ihrem Ehemann gehört.
In ihrem letzten Gespräch habe er ihr mitgeteilt, dass er an die russische Armee verkauft worden sei.
Weil er glaubte, ihm werde eine Stelle als Wäschereimitarbeiter in Russland angeboten, habe der Mann das Land verlassen.
Kurz zuvor sei er aus Saudi-Arabien zurückgekehrt und hatte geplant, vorübergehend nicht im Ausland zu arbeiten, erklärte seine Ehefrau.
Da er jedoch davon ausging, dass Russland gute Möglichkeiten biete, Geld zu verdienen, sei er dorthin aufgebrochen.