Als Säugling war die Frau, die „Baba Zhenya“ genannt wurde, war Anfang der 1940er-Jahre den Deportationen nach Babyn Jar entkommen. In dieser Schlucht wurden über 33.000 Juden an nur zwei Tagen im September 1941 erschossen. Diese Tragödie gilt als das größte Einzelmassaker im Zweiten Weltkrieg in Europa. Die Überlebende wuchs „Euromaidan Press“ zufolge danach in einem Waisenhaus auf.