Er spricht von einer „Mogelpackung“, da in real- und wirtschaftskundlichen Gymnasien Latein nicht Pflicht sei. Dort kann derzeit tatsächlich, wie berichtet, zwischen Latein und einer zweiten lebenden Fremdsprache gewählt werden. „Also geht es dann in der Praxis auf Kosten der Sprachen“, so Weiß. Das halte er für unausgegoren, gerade in einer zunehmend globalisierten Welt.