US-Medien zufolge handelt es sich um die gleiche Waffe, die Pretti auch am 24. Jänner dabeihatte. In lokalen Medien wird von einem Gerücht berichtet, wonach der 37-Jährige nach der ersten Auseinandersetzung „auf dem Radar von ICE“ gewesen sei. Es könne sein, dass die Todesschützen – die beiden Beamten sind mittlerweile vom Dienst suspendiert – die Identität ihres Opfers gekannt haben.