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EBioMedicine: Therapieerfolg von Tiefer Hirnstimulation bei zervikaler Dystonie durch Netzwerk bedingt
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Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
Bei der zervikalen Dystonie handelt es sich um eine neurologische Bewegungsstörung, die sich durch unwillkürliche Muskelkontraktionen im Hals- und Nackenbereich auszeichnet.
Das sind die Teile des Gehirns, die für die Bewegung zuständig sind.
„Unsere Ergebnisse unterstreichen erneut, dass die Dystonie eine Netzwerkerkrankung des Gehirns ist“, erklärt Prof. Dr. med.
Andrea Kühn, Letztautorin der Studie und Direktorin der Sektion für Bewegungsstörungen und Neuromodulation an der Charité in Berlin.
Damit liefert die Studie einen objektiv messbaren neurophysiologischen Marker für den Erfolg der DBS bei zervikaler Dystonie.