Sie ist im Grunde das chinesische Pendant für die E/E-Architektur, die VW aktuell mit Rivian für westliche Märkte entwickelt. Laut Volkswagen-Konzern reduziert die CEA die Anzahl der elektronischen Steuergeräte um rund 30 Prozent und verringert damit die Systemkomplexität erheblich. Dies soll eine stabile Grundlage für fortschrittliche KI-Cockpit-Funktionen, Fahrerassistenzsysteme (ADAS) und Over-the-Air-Updates für das gesamte softwaredefinierte Fahrzeug (SDV) liefern. Obendrauf kommt der viel zitierte „China Speed“: Die Entwicklungszyklen für neue Fahrzeuge sollen mit der CEA um bis zu 30 Prozent sinken. Und die Produktionskosten von neuen E-Autos sind in China 50 Prozent niedriger als in Deutschland, so VCTC-Chef Thomas Ulbrich.