Die »New York Times« sieht darin einen Versuch des Unternehmens Amazon, sich bei Präsident Trump einzuschmeicheln. Late-Night-Moderator Jimmy Kimmel wurde noch deutlicher: »Laut dem Autor Michael Wolff ist Melania äußerst verärgert darüber, dass die Morde in Minneapolis die Veröffentlichung des 75-Millionen-Dollar-Bestechungsfilms – ich meine, des ›Dokumentarfilms‹ – überschatten, den Amazon für sie produziert hat«, sagte Kimmel. Für ihre Dokumentation wirbt die First Lady mit einem eigenwilligen Plakat, auf dem der US-Präsident auffällig fehlt und Melania Trump betont desinteressiert wirkt. Was das zu bedeuten hat, lesen Sie hier .