Nach Angaben der Justiz hatten die Banden seit 2015 Stützpunkte in Myanmar aufgebaut. Von dort aus betrieben sie Betrug sowie illegales Glücksspiel und begingen illegalen Freiheitsentzug. Zudem sei ein Schaden von mehr als zehn Milliarden Yuan (rund 1,2 Milliarden Euro) entstanden. Wie der Sender BBC berichtet , baute etwa die Familie Ming große Zentren an der nordöstlichen Grenze Myanmars auf. 2023 sei ihr Scam-Imperium zu Fall gekommen und die Bandenmitglieder seien von Milizen nach China ausgeliefert worden.