Der vergleichbare Umsatz stieg um 2,6 Millionen Euro auf 182,6 Millionen Euro. Das EBITDA erhöhte sich um 17 Prozent auf 12,3 Millionen Euro. Das Konzernergebnis verbesserte sich um 6,5 Millionen Euro auf 2,5 Millionen Euro. Die Nettoliquidität des schuldenfreien Kölner Unternehmens belief sich zum Jahresende auf 42,0 Millionen Euro, entsprechend 0,34 Euro je q.beyond Aktie. Seit 2023 wurde die Nearshoring- und Offshoring-Quote von 3 Prozent auf 20 Prozent erhöht, ein weiterer Anstieg auf 30 Prozent ist geplant.