Eine neue Großwärmepumpe in der Spittelau soll ab sofort einen wesentlichen Beitrag dazu leisten. Diese sorgt ab sofort dafür, dass Wien Energie die Abwärme des Kraftwerks nun bereits in dreifacher Ausführung nutzen kann. Die 120 Tonnen schwere Anlage nutzt hierfür die Restwärme des Wassers aus der Nasswäsche der Rauchgase. Gruber bezeichnet das System als vergleichbar mit einem „Brennwertgerät“ und spricht von der effizientesten Anlagen ihrer Art im ganzen mitteleuropäischem Raum. Neben der Spittelau betreibt Wien Energie bereits ähnliche Anlagen in Simmering und bei der Kläranlage "ebswien", die zusammen nun rund 97.000 Haushalte abdecken.