Der Eberhofer Franz (Bezzel) ist aus München ins (fiktive) Niederkaltenkirchen strafversetzt worden. Da – ein erster Fall: Irgendjemand hat „Stirb du Sau“ an die Wand vom Schuldirektor Höpfl geschmiert. Als der Höpfl kurz darauf vom Zug enthauptet wird, ist Schluss mit lustig. Eberhofer glaubt nämlich nicht an Suizid…Die Provinzschnurre lebt von ihrem trockenen Humor und köstlichen Personal. Der Kriminalfall hat bloß Alibicharakter, es geht vor allem darum, weiß-blaue Stereotypen gleichzeitig zu feiern wie zu ironisieren.